Review: Guardians of Tears — From Hell (EP)

Ätherischer Dark Electropop trifft auf Vampyre-Style


„From Hell“ ist die dritte EP vom Elektro-Projekt Guardians of Tears, das von Anja Linnemann und Clemens Bley 2018 gegründet wurde. Der Sound der Band hat jene spezielle „Gothic-Note“, die an Patchouli, mehrere Regalmeter Mystik-, Horror-, Fantasyromane und Pentagramme erinnert. Die Gothic-Kultur ist schließlich viel mehr, als schwarz gewandet zahlreich Clubnächte zu durchtanzen, was der Titel „From Hell“ zweifelsfrei würdigt. Der Track hat den Charme des frischen Klangs versetzt mit dem Elixier der Erinnerung an frühere „Gruftizeiten“, wo man gepflegt den romantischen Grusel des Abseitigen zu zelebrieren pflegte.

„From Hell“ bezieht sich in seinen Lyrics auf die Horror- und Kriminalgeschichte von Jack the Ripper. Der Song wirft die These auf, ob Jack the Ripper nicht eine Frau gewesen sein könnte. Absolut mystisch in den Bann ziehend ist die tiefe, dunkle Stimme von Sängerin Anja, verbunden mit den sphärischen Melodien über dem polternd wummernden Bass.



Facebook: Guardian of Tears

Label: Gate1Records

VÖ: 1.5.2020


Tracklist:

From Hell

From Hell (Remix Raumstation Erde)



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